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Willkommen auf den Seiten des

Altschülerinnenbundes 

der Luisenschule zu Essen

Liebe Freunde vom Altschülerbund!

Nach 50 Jahren Zusammenarbeit mit mir, Ingrid Kuschmiers geb. Bungenstock aus Bad Pyrmont bzw. Essen, heißt es nun Abschied nehmen. Das ist im Menschenleben nun mal so: Alles ein Kommen und Gehen. Mir hat das Schreiben der jährlichen „Mitteilungen“ von 1968 bis 2018 viel Freude gemacht und Euch scheinbar auch. Richtig Arbeit war immer das Versenden mit der Post, zuerst in Din A 6 und dann in A 5. Viele Jahre lang hat meine liebe Schwiegermutter die Adressen per Hand ge-schrieben. Sie war vor der Ehe im Büro tätig und war froh, daß sie wieder etwas zu schreiben hatte. (So arbeitet der Vater im Himmel.) Und bis zu seinem Tod 2010 hat mein Mann mich vielfältig unterstützt. Kinder waren nicht gekommen, und an Ver-wandten haben wir nur noch 3 Vettern weit weg. Aber wegen meiner verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten habe ich natürlich zahlreiche Freunde und Bekannte, so-daß ich mich nicht einsam und verlassen fühle. Im Gegenteil: Ich bin glücklich und zufrieden wie eh und je. Schriftlich und telefonisch bin ich wie bisher zu erreichen. Am ehesten nach 15 Uhr täglich wegen der Probleme mit meinem Alter.

 

Weil den Essener Stadtvätern das Luisenschulgebäude so passend für eine geschichtliche Darstellung der Stadt Essen erschien, mußte die Schule 2004 auslau-fen. Seitdem fehlt natürlich der Nachschub für den Altschülerbund, aber 2018 habe ich noch 2100 Mitteilungen Nr. 50 verschickt. Zum Glück haben wir Rosalie Surmann, die schon seit 3 Jahren das Okt.-Treffen leitet. Sie ist wohl gern bereit, den ASB komplett zu führen, hat sich allerdings auf mein Übergabe-Angebot noch nicht geäußert. Schriftliches wird es jedoch von ihr nicht geben, denn sie ist ganz auf digital eingestellt. Der größere Teil der Mitglieder wahrscheinlich auch schon.

 

               Jetzt also: Ade, Ihr Lieben, geschieden muß sein. Danke für jahrelange Treue und …… Glückauf! Eure Ingrid Kuschmiers, im Oktober 2018.

 

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